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Definition von Filmmusik

Geschichte Filmmusik Geschichte Filmmusik Geschichte Filmmusik

Filmmusik ist die Musik, welche die Filmbilder begleitet, das heißt also, die Musik, die extra für den Film komponiert (Scores) oder aus bereits vorhandenen Werken arrangiert wurde.

Im normalen Sprachgebrauch ist ein Film ein Spielfilm oder eine Dokumentation, aber grundsätzlich zählt man auch Werbung oder animierte Computerspiele (Final Fantasy VII, VIII) dazu. Meine Arbeit hier bezieht sich vor allem auf Filmmusik aus allen möglichen Spielfilmen.

In Filmen gab es schon jede erdenkliche Art von Musik, von Volksmusik („Marianndl“, 1961, Johannes Fehring) bis zu Hardrock („Strange Days“, 1995) über 12-Tonmusik oder klassische Musik („Amadeus“,1983 ) bis hin zu Hits wie „My heart will go on“ („Titanic“,1997, Celine Dione) aus dem Film „Titanic“(1997,James Horner ). Nicht zu vergessen sind die Scores (engl. Partitur) z.B. von John Williams („Star Wars“,1977 ) oder von Jerry Goldsmith („Planet of Apes“, 1968), die die Filme über alle Maßen bekannt machten.

Darüber hinaus muss man natürlich auch all die berühmten Musikfilme erwähnen wie „Singing in the Rain“ (1952), “Yellow Submarine“ (1968, von und mit den Beatles), „Westside Story“ (1961, Leonard Berstein), Evita (1990, Andrew Lloyd Webber) oder „Sound of Music“ (1965).

Eine Frage, die man sich bei der doch etwas mageren Definition von Filmmusik immer wieder stellt, ist wie man Filmmusik in die nachstehenden Kategorien einordnen kann: In die Ernste Musik oder in die Unterhaltungsmusik?

Die Frage ergibt sich aus folgenden Gründen:
Ein Filmmusikkomponist stellt andere Anforderungen an sich und seine Musik als z.B. ein Konzertkomponist. Filmmusik wird nicht nur um des Hörens willen geschrieben, sondern vor allem, um die Wirkung der Filmbilder zu intensivieren. Dazu muss der Komponist seinen Score ganz dem Ablauf des Films unterordnen.

„Wenn mal der seichte Komponist ungeachtet bleibt, dann gibt es eigentlich keinen Grund, warum nicht ein anspruchsvoller Komponist, der mit einem intelligenten Produzenten an einem künstlerisch ergiebigen Filmprojekt arbeitet, Anspruch darauf hätte, daß seine Filmmusik nach denselben Maßstäben bewertet wird, die an seine Konzertmusik angelegt werden.“1 Aaron Copland (1949)

Obwohl dieses Zitat schon über 50 Jahre alt ist, hat es nichts an Aktualität verloren. Es gibt heutzutage viele Komponisten, die einerseits Filmmusik und andererseits Konzerte schreiben und damit erfolgreich sind.

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